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Das Verbinden der geforderten Qualität mit einer hohen Produktivität stellt eines der wichtigsten Ziele des Betriebs dar.

Seit Jahren investiert die Firma in intelligente Aufnahmen und Aufspannsysteme, was eine flexible Fertigung unterstützen soll und konsequente Schritte in Standardisierung und Organisation der Produktionsschritte bedeuten.

Einheitliche Schnittstellen für Werkzeuge und Werkstücke stellen die Basis für eine sinnvolle Automatisierung dar. Es bedarf deshalb eines Spannsystems, das stabil und repetiergenau spannt.

Das klare Trennen zwischen Voreinstellen und Bearbeiten ist der zweite wichtige Schritt: wir haben deshalb auch schon früh in externe Einrichtplätze investiert, an denen Paletten und Rahmen für die Fertigung mit Werkstücken bestückt und ausgemessen werden. Die Rüstzeiten können somit drastisch reduziert werden und die Maschinenkapazität besser ausgenutzt werden.

Der dritte Schritt stellt nun der Ausbau der Maschinen zu intelligenten Fertigungszellen dar, die auch nachts und am Wochenende mannlos Werkstücke neu in die Zellen einwechseln.

Zu dem flexiblen Fertigungssystem gesellen sich auch neuste 3D CAM-Programme für den AVOR und Konstruktionsbereich der Fräs- und Erosionsabteilung, was über das DNC-System zu einer integrierten CIM-Prozesskette führt.








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